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Allgäu/BayerischSchwaben Mobil

Karten & Navigation

13.00 Bewertungen
3,5
Entwickler
Schwabenbund-Services (SBS) GmbH
Veröffentlicht
20.02.2026
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Allgäu/BayerischSchwaben Mobil screenshot
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Wer sich im Allgäu oder in Bayerisch-Schwaben mit Bus, Bahn und anderen regionalen Wegen bewegt, kennt das typische Problem: Eine Verbindung steht in der einen App, ein Ticket in einer anderen und für den letzten Abschnitt braucht man wieder eine separate Lösung. Allgäu/BayerischSchwaben Mobil setzt genau an dieser Alltagssituation an. Die kostenlose Navigations-App von Schwabenbund-Services (SBS) GmbH bündelt regionale Mobilitätsinformationen in einer Anwendung und richtet sich damit weniger an weltweite Reisende als an Menschen, die regelmäßig in der Region unterwegs sind.

Ich sehe den größten Reiz nicht in einer spektakulären Einzel­funktion, sondern in der regionalen Ausrichtung. Eine große Karten-App ist praktisch, wenn ich eine Adresse irgendwo auf der Welt suche. Für Wege im Allgäu und in Bayerisch-Schwaben möchte ich aber möglichst schnell verstehen, welche Optionen vor Ort sinnvoll sind und wie ich die Fahrt organisieren kann. Genau hier ist die App interessant. Sie ist kostenlos, für alle Altersgruppen freigegeben und aktuell in Version 1.158.1.2719443 verfügbar.

Eine regionale Mobilitätszentrale statt nur einer Fahrplanauskunft

Beim ersten Eindruck wirkt die Anwendung wie ein Werkzeug für die komplette Wegeplanung. Der Name der App beschreibt den geografischen Schwerpunkt bereits sehr klar: Allgäu und Bayerisch-Schwaben stehen im Mittelpunkt. Das ist wichtig, weil die Qualität einer regionalen Mobilitäts-App davon abhängt, wie gut sie die örtlichen Verkehrsangebote zusammenführt. Wer nur gelegentlich in der Gegend ist, kann sich damit orientieren; für Pendler, Schüler, Studierende und Ausflügler liegt der Nutzen vor allem in der wiederkehrenden Suche nach praktikablen Verbindungen.

Die App gehört zur Kategorie Karten und Navigation, aber ich würde sie nicht einfach als weitere allgemeine Karten-App einordnen. Ihr sinnvollster Platz ist zwischen klassischer Routenplanung und regionalem Verkehrshelfer. Der Store fasst den Ansatz mit allen Wegen, Tickets und Optionen für die Region zusammen. In der täglichen Nutzung bedeutet das: Ich kann eine Fahrt nicht nur als Linie von A nach B betrachten, sondern als Entscheidung zwischen verschiedenen Mobilitätsmöglichkeiten.

Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Eine reine Karten-App zeigt mir oft die schnellste oder bekannteste Route. Eine regionale Anwendung kann dagegen eher dazu anregen, den gesamten Weg zu betrachten: Wie komme ich zum Bahnhof, welche öffentliche Verbindung passt, und wie lässt sich der Rest der Strecke sinnvoll bewältigen? Gerade bei ländlicheren Gebieten ist diese Perspektive hilfreich, weil der Weg nicht immer an einer großen Haltestelle beginnt oder endet.

Für wen die regionale Ausrichtung besonders nützlich ist

Am besten passt die App zu Menschen, die sich regelmäßig zwischen Orten im Allgäu und in Bayerisch-Schwaben bewegen. Dazu gehören Berufspendler, die morgens und abends ähnliche Strecken prüfen, ebenso wie Personen, die für Termine, Einkäufe oder Freizeitaktivitäten unterwegs sind. Auch Gäste der Region können profitieren, wenn sie nicht erst mehrere lokale Informationsquellen zusammensuchen möchten.

Für Familien ist der regionale Blick ebenfalls interessant. Bei einem Ausflug zählt nicht nur die reine Fahrzeit. Eine Verbindung mit weniger Umstiegen, einem leichter erreichbaren Startpunkt oder einer verständlicheren Ticketlösung kann angenehmer sein, selbst wenn sie auf dem Papier nicht die schnellste ist. Die App ist deshalb besonders dann sinnvoll, wenn ich verschiedene Möglichkeiten abwägen möchte, statt blind die erstbeste Route zu übernehmen.

Weniger geeignet ist sie für Personen, die ausschließlich weltweite Straßenkarten, detaillierte Wanderkarten oder eine universelle Offline-Navigation suchen. Dafür würde ich weiterhin eine etablierte allgemeine Karten-App oder eine spezialisierte Wanderanwendung verwenden. Die regionale Stärke ist zugleich die Grenze: Je weiter ich mich vom vorgesehenen Gebiet entferne, desto weniger überzeugend ist der Grund, diese App als Hauptnavigator zu verwenden.

Ein realistischer Alltagstest: der Weg zum Termin

Ein typischer Einsatz sieht für mich so aus: Ich muss morgens zu einem Termin in einer anderen Stadt und möchte das Auto nicht automatisch nehmen. Statt zunächst Fahrpläne, Ticketseiten und Karten einzeln zu öffnen, starte ich die regionale App und prüfe, welche Verbindung für den gesamten Weg infrage kommt. Dabei interessiert mich nicht nur die Abfahrt, sondern auch, ob der Anschluss realistisch ist und wie der letzte Abschnitt aussieht.

Der praktische Vorteil entsteht vor allem durch weniger Wechsel zwischen Anwendungen. Wenn ich eine Verbindung gefunden habe, kann ich mich gedanklich früher auf die Reise einstellen: Wo beginnt mein Weg, wie viele Umstiege erwarten mich, und welche Ticketoption muss ich beachten? Für einen spontanen Ausflug ist das ebenso nützlich wie für eine wiederkehrende Strecke, bei der ich nicht jeden Tag neu recherchieren möchte.

Mein Tipp wäre, die Route nicht erst in dem Moment zu prüfen, in dem ich bereits an der Haltestelle stehe. Bei regionalen Verbindungen können kleine Änderungen im Tagesablauf große Auswirkungen haben. Ich würde die App deshalb vor dem Losgehen öffnen, die komplette Strecke ansehen und besonders auf den Übergang zwischen den einzelnen Abschnitten achten. Der eigentliche Mehrwert liegt nicht nur im Finden einer Linie, sondern in der Vorbereitung der ganzen Fahrt.

Was der aktuelle Stand über die Entwicklung verrät

Die Anwendung ist am 20.02.2026 erschienen und wird von Schwabenbund-Services (SBS) GmbH entwickelt. Die aktuelle Version 1.158.1.2719443 zeigt, dass das Produkt nicht bei einer einfachen Erstfassung stehen geblieben ist. Eine so konkrete Versionsnummer deutet auf fortlaufende technische Weiterentwicklung hin, ohne dass daraus automatisch eine bestimmte neue Funktion abgeleitet werden sollte. Ich würde den aktuellen Stand daher als ausgebautes regionales Angebot betrachten, nicht als bloße Konzept-App.

Für bestehende Nutzer ist das grundsätzlich ein gutes Zeichen. Wer eine regionale Mobilitäts-App regelmäßig verwendet, braucht vor allem Verlässlichkeit im Alltag: Die Suche sollte verständlich bleiben, die Wege sollten sich ohne unnötige Umwege prüfen lassen und die Anwendung sollte mit der Zeit nicht an Relevanz verlieren. Die aktuelle Version ist ein Hinweis darauf, dass am Produkt weitergearbeitet wird. Ob jede einzelne Änderung für den eigenen Alltag spürbar ist, hängt allerdings davon ab, welche Bereiche man tatsächlich nutzt.

Ich würde bei einem Update deshalb nicht nur auf sichtbare neue Schaltflächen achten. Bei einer App dieser Art können Verbesserungen auch in der Darstellung, der Suchlogik oder der Abstimmung zwischen Routen- und Ticketinformationen liegen. Solche Änderungen fallen oft erst auf, wenn ich dieselbe Strecke mehrfach plane. Ein sinnvoller persönlicher Test ist, nach einer Aktualisierung zwei bekannte Wege zu vergleichen: eine einfache Verbindung innerhalb der Region und eine Fahrt mit mehreren Abschnitten. So merke ich schneller, ob die Bedienung für mich klarer geworden ist.

Der Nutzen für Nutzer, die schon andere Apps verwenden

Wer bisher mit einer großen Karten-App arbeitet, muss nicht sofort vollständig wechseln. Ich sehe Allgäu/BayerischSchwaben Mobil eher als regionale Ergänzung, die bei bestimmten Fragen besser passen kann. Für die grobe Orientierung, eine Adresse oder eine Autofahrt bleibt eine allgemeine Karten-App oft bequemer. Für die Kombination aus regionalem öffentlichen Verkehr, Tickets und unterschiedlichen Mobilitätsoptionen kann die spezialisierte Anwendung dagegen der passendere erste Schritt sein.

Das bedeutet auch: Ich würde nicht jede Route doppelt und vollständig in mehreren Apps planen. Effizienter ist ein klarer Ablauf. Zuerst prüfe ich die regionale Verbindung dort, wo die örtlichen Optionen im Mittelpunkt stehen. Danach nutze ich eine allgemeine Karten-App nur noch für den Teil, bei dem ich zusätzliche Orientierung brauche, etwa für den Fußweg zu einem Ziel. So bleibt die regionale App das Werkzeug für die Verkehrsentscheidung, während die andere Anwendung ihre Stärke bei Adressen und allgemeiner Navigation ausspielt.

Ein weiterer Tipp betrifft Tickets. Ich würde vor dem Kauf genau prüfen, für welchen Abschnitt und welche Art von Fahrt das angezeigte Angebot gilt. Eine App, die Ticketinformationen in den Mobilitätsablauf einbindet, kann die Suche deutlich vereinfachen, ersetzt aber nicht meine Aufmerksamkeit. Besonders bei Hin- und Rückfahrt, mehreren Personen oder einer Kombination verschiedener Verkehrsmittel sollte ich die Auswahl nicht nur nach dem niedrigsten Preis beurteilen, sondern auch nach Gültigkeit und praktischer Nutzbarkeit.

Bedienung, Gewöhnung und die kleinen Reibungspunkte

Der Vorteil einer gebündelten Mobilitäts-App kann schnell verloren gehen, wenn die Oberfläche zu viele Möglichkeiten gleichzeitig zeigt. Neue Nutzer sollten sich deshalb nicht entmutigen lassen, wenn die erste Suche mehr Aufmerksamkeit verlangt als eine einfache Adresssuche. Ich würde zunächst nur einen vertrauten Weg eingeben und mir ansehen, wie die App die Ergebnisse gliedert. Danach fällt es leichter, weitere Optionen wie Tickets oder alternative Verkehrsmittel einzuordnen.

Für regelmäßige Nutzer lohnt sich eine persönliche Routine. Ich würde häufig benötigte Ziele immer mit derselben Schreibweise suchen und vor wichtigen Fahrten nicht nur die Hinreise, sondern auch die Rückfahrt kontrollieren. Gerade bei einem regionalen Angebot kann die Rückfahrt weniger flexibel sein als der Weg am Morgen. Diese Gewohnheit verhindert, dass ich eine gute Hinfahrt plane und erst später feststelle, dass die Rückreise deutlich umständlicher wird.

Die Bewertung im Store liegt bei durchschnittlich 3,5 aus 33 Bewertungen, bei 13 ausführlichen Rezensionen. Das ist kein Grund, die App pauschal abzuschreiben, aber es zeigt, dass die Nutzererfahrung nicht bei allen Menschen gleich überzeugend ankommt. Bei einer regionalen Verkehrs-App können solche Unterschiede durch persönliche Strecken, Erwartungen und die verwendeten Funktionen entstehen. Ich würde sie daher anhand meiner wichtigsten Wege beurteilen und nicht allein anhand des Durchschnittswerts.

Wo ich Grenzen sehe und wann eine andere Lösung besser ist

Die größte mögliche Einschränkung liegt in der regionalen Spezialisierung. Wer häufig außerhalb von Allgäu und Bayerisch-Schwaben unterwegs ist, möchte vermutlich nicht für jede Reise zwischen mehreren Systemen wechseln. Für deutschlandweite oder internationale Reisen ist eine größere Verkehrs- oder Kartenplattform meist die bequemere Hauptlösung. Diese App spielt ihre Stärken dort aus, wo der regionale Bezug tatsächlich entscheidend ist.

Auch für reine Autofahrten würde ich nicht automatisch zu ihr greifen. Wenn Verkehrslage, Fahrspurführung, Parkmöglichkeiten oder eine sehr detaillierte Straßenansicht im Mittelpunkt stehen, sind spezialisierte Auto-Navigationslösungen naheliegender. Umgekehrt ist eine klassische Karten-App nicht immer die beste Wahl, wenn ich regionale Verkehrsoptionen und Ticketfragen gemeinsam betrachten möchte. Die richtige Entscheidung hängt also weniger davon ab, welche App allgemein bekannter ist, sondern davon, welche Frage ich gerade lösen will.

Ein zweiter Reibungspunkt ist die Erwartung an eine einzige perfekte Route. Mobilität in einer Region besteht nicht immer aus einer lückenlosen, gleichmäßig schnellen Verbindung. Manchmal ist ein Umstieg unvermeidbar, ein Fußweg länger oder eine Alternative nur zu bestimmten Zeiten sinnvoll. Die App kann mir bei der Auswahl helfen, aber ich sollte die vorgeschlagenen Möglichkeiten als Entscheidungshilfe verstehen. Für Termine mit wenig Spielraum würde ich bewusst einen zeitlichen Puffer einplanen, statt die knappste Verbindung zu wählen.

Wer eine Anwendung ohne Lernphase erwartet, könnte ebenfalls enttäuscht sein. Der Funktionsumfang rund um Wege, Tickets und Optionen ist gerade der Grund, warum die App mehr als eine einfache Karte sein möchte. Ich empfinde das nicht grundsätzlich negativ, aber es verlangt eine kurze Eingewöhnung. Für die gelegentliche Adresssuche ist dieser zusätzliche Kontext vielleicht überflüssig. Für wiederkehrende regionale Fahrten kann sich die Einarbeitung dagegen lohnen.

Datengröße, Alterseinstufung und praktische Zugänglichkeit

Die App ist kostenlos erhältlich und mit USK ab 0 Jahren freigegeben. Damit eignet sie sich grundsätzlich für einen sehr breiten Nutzerkreis, auch wenn Kinder sie in der Praxis meist gemeinsam mit Erwachsenen für Schulwege oder Ausflüge verwenden würden. Der kostenlose Zugang senkt die Hürde zum Ausprobieren erheblich: Ich kann sie zunächst mit meinen üblichen Strecken testen, ohne mich vorher für ein kostenpflichtiges Angebot entscheiden zu müssen.

Mit über 10.000 Installationen hat die Anwendung bereits eine erkennbare Nutzerbasis, bleibt aber klar ein regional spezialisiertes Angebot und kein Massenprodukt für alle Reiseziele. Das ist bei der Beurteilung wichtig. Ich erwarte hier nicht dieselbe universelle Abdeckung wie bei einer weltweit bekannten Plattform. Stattdessen frage ich mich, ob die App meine Region und meine typischen Wege so gut abbildet, dass sie mir im Alltag Zeit spart.

Für ältere Familienmitglieder oder Personen, die selten digitale Fahrpläne nutzen, würde ich die App gemeinsam einrichten und zuerst eine konkrete Strecke durchgehen. Eine verständliche Erklärung der Suchergebnisse ist oft hilfreicher als die bloße Installation. Wer einmal weiß, wo Start, Ziel, Abfahrtszeit und Ticketinformationen zu finden sind, kann die Anwendung deutlich sicherer nutzen. Gerade bei wichtigen Terminen sollte die erste gemeinsame Nutzung nicht erst wenige Minuten vor der Abfahrt stattfinden.

Was ich bei der weiteren Entwicklung beobachten würde

Die Versionsentwicklung bleibt für mich der interessanteste Punkt. Die aktuelle Fassung zeigt, dass das Angebot aktiv weitergeführt wird, aber zukünftige Verbesserungen sollten sich an den echten Alltagshürden regionaler Mobilität messen lassen. Besonders wertvoll wären aus meiner Sicht Änderungen, die die Entscheidung zwischen mehreren Wegen verständlicher machen, ohne die Oberfläche mit zusätzlichen Informationen zu überladen.

Ich würde außerdem darauf achten, wie gut die App mit komplexen Fahrten umgeht. Eine kurze Verbindung zwischen zwei nahe gelegenen Orten ist der einfache Fall. Aussagekräftiger sind Strecken mit mehreren Umstiegen, einem längeren Fußweg oder einer Kombination aus unterschiedlichen Verkehrsmitteln. Wenn die Anwendung solche Wege klar strukturiert und Ticketfragen verständlich einordnet, wächst ihr Nutzen für erfahrene Nutzer deutlich.

Für bestehende Nutzer empfiehlt sich eine nüchterne Update-Routine: Nach einer neuen Version sollte ich nicht sofort meine gesamte Reiseplanung umstellen, sondern zuerst eine bekannte Strecke prüfen. Wenn Darstellung und Ablauf stabil wirken, kann ich die App wieder stärker in meine tägliche Planung einbauen. Bei einer wichtigen Fahrt bleibt es vernünftig, die Verbindung zusätzlich mit einer zweiten Quelle zu kontrollieren, besonders wenn ich die Strecke noch nie gefahren bin.

Ich würde auch beobachten, ob die Anwendung langfristig für verschiedene Nutzergruppen zugänglich bleibt. Pendler brauchen schnelle Wiederholung, Familien brauchen verständliche Ticketentscheidungen und Gäste benötigen eine klare Orientierung ohne regionale Vorkenntnisse. Eine gute Weiterentwicklung müsste diese Bedürfnisse zusammenbringen, ohne die regionale Spezialisierung aufzugeben. Genau darin liegt die anspruchsvollste Aufgabe für Schwabenbund-Services (SBS) GmbH.

Mein Urteil nach dem regionalen Blick

Allgäu/BayerischSchwaben Mobil ist für mich eine sinnvolle App, wenn meine Wege tatsächlich im Allgäu oder in Bayerisch-Schwaben liegen und ich mehr als eine einfache Straßenkarte brauche. Die Verbindung von Routenplanung, regionalen Mobilitätsmöglichkeiten und Ticketthemen macht sie zu einem praktischen Begleiter für Pendler, Ausflügler und Menschen, die öffentliche Verkehrsmittel bewusster nutzen möchten. Besonders stark ist der Ansatz, den gesamten Weg zu betrachten, statt nur eine einzelne Bus- oder Bahnverbindung anzuzeigen.

Ich würde sie nicht als Ersatz für jede andere Navigations-App empfehlen. Für weltweite Reisen, reine Autofahrten oder detaillierte Outdoor-Navigation gibt es passendere Werkzeuge. Auch wer nur sehr selten in der Region unterwegs ist, benötigt möglicherweise keine zusätzliche Anwendung. Der kostenlose Zugang macht den Test jedoch unkompliziert, und die regionale Ausrichtung ist klar genug, um schnell zu erkennen, ob sie zum eigenen Alltag passt.

Mein persönlicher Rat lautet deshalb: Installieren, eine vertraute Strecke und eine anspruchsvollere Verbindung testen und dabei besonders auf Umstiege sowie die Ticketdarstellung achten. Wenn die App diese beiden Fälle verständlich löst, kann sie im Alltag mehrere einzelne Informationsquellen ersetzen. Für regionale Wege ist sie vor allem dann überzeugend, wenn ich nicht nur ankommen, sondern die gesamte Fahrt vernünftig planen möchte.

Highlights

  • Übersichtliche Fahrplanauskunft für das regionale Verkehrsnetz
  • Echtzeitdaten helfen bei Verspätungen und kurzfristigen Änderungen
  • Verbindet Bus- und Bahnverbindungen in einer gemeinsamen Suche
  • Haltestellen lassen sich schnell über Standort oder Karte finden
  • Praktisch für Ausflüge und tägliche Wege in der Region

Einschränkungen

  • Abdeckung und Echtzeitinformationen können je nach Verkehrsunternehmen variieren
  • Für manche Funktionen ist eine aktive Internetverbindung erforderlich
  • Die Bedienung wirkt auf kleineren Displays teilweise etwas beengt
  • Nicht jede regionale Verbindung wird immer vollständig angezeigt
  • Ticketkauf und Tarifinformationen sind möglicherweise nicht überall verfügbar

Häufig gestellte Fragen

Was ist Allgäu/BayerischSchwaben Mobil und für wen eignet sich die App?

Allgäu/BayerischSchwaben Mobil ist eine regionale Mobilitäts-App für Fahrgäste im Allgäu und in Bayerisch-Schwaben. Sie unterstützt bei der Suche nach öffentlichen Verkehrsverbindungen und kann je nach verfügbarer Region Informationen zu Bus, Bahn und weiteren Mobilitätsangeboten anzeigen. Besonders praktisch ist sie für Pendler, Schüler, Touristen und alle, die ihre Fahrt ohne eigenes Auto planen möchten.

Welche Funktionen bietet Allgäu/BayerischSchwaben Mobil bei der täglichen Nutzung?

Die App ist vor allem auf eine schnelle und übersichtliche Verbindungssuche ausgelegt. Nutzer können Start und Ziel eingeben, Abfahrts- oder Ankunftszeiten berücksichtigen und passende Verbindungen vergleichen. Je nach Verkehrsverbund und Datenlage können zusätzlich Haltestelleninformationen, Abfahrtszeiten, Linienverläufe, Verkehrshinweise oder Favoriten verfügbar sein. Der genaue Funktionsumfang kann sich regional und durch Updates verändern.

Benötigt die App eine Internetverbindung oder funktioniert sie auch offline?

Für aktuelle Verbindungen, Echtzeitinformationen und mögliche Störungsmeldungen ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Ohne Internetzugang kann die Suche eingeschränkt sein, da Fahrplandaten und Änderungen regelmäßig online abgerufen werden. Wer unterwegs mit schlechtem Empfang ist, sollte wichtige Verbindungen deshalb vorher prüfen und ausreichend Zeit einplanen. Ob einzelne Informationen offline gespeichert werden, hängt von der jeweiligen App-Version ab.

Ist Allgäu/BayerischSchwaben Mobil kostenlos und entstehen zusätzliche Kosten?

Der Download der App ist in der Regel kostenlos. Für die Nutzung der Verbindungssuche fallen üblicherweise keine zusätzlichen App-Gebühren an. Allerdings benötigen Sie möglicherweise mobile Daten, wodurch je nach Mobilfunktarif Kosten entstehen können. Die App ersetzt außerdem kein gültiges Ticket: Für Fahrten mit Bus oder Bahn gelten die jeweiligen Tarife, und ein Fahrschein muss gegebenenfalls separat gekauft werden.

Wie zuverlässig sind die angezeigten Verbindungen und Echtzeitdaten?

Die Qualität der Ergebnisse hängt von den Fahrplandaten und den Informationen der beteiligten Verkehrsunternehmen ab. Reguläre Fahrpläne sind meist eine gute Grundlage für die Reiseplanung, während Verspätungen, Ausfälle oder kurzfristige Änderungen nicht immer sofort vollständig angezeigt werden können. Vor einer wichtigen Fahrt sollten Nutzer die Verbindung kurz vor der Abfahrt erneut kontrollieren und bei Bedarf zusätzliche Hinweise des Verkehrsunternehmens beachten.

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Entwickler
Schwabenbund-Services (SBS) GmbH
Veröffentlicht
20.02.2026

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